StarCraft Geschichte

Auch mit mehreren Geschrieben

Es war kalt. Sehr kalt sogar. Der Boden vibrierte leicht und das Summen der Triebwerke war deutlich zu hören. Ferrington haßte diese Transporter. Sie waren eng, klein und kalt. Er haßte die Kälte. Er schaute aus dem kleinen Sichtfenster in die Weiten des Alls hinaus und betrachte die riesige Flotte, die dort draußen im Hyperraum schwebte. Über ihnen konnte man den mächtigen Heckflügel eines Behemoth-Kreuzers erkennen. Wie gerne wäre er dort gewesen! Die großen, weiten Korridore eines Kommandoschiffes, die beheizte Luft, alles so geschaffen, dass die großen Kommandeure da oben ihren Luxus hatten! Doch es half alles nichts. Er saß hier auf einer eisernen Bank festgeschnallt in seinem engen Marine Anzug und wartete mit 34 weiteren Space-Marines darauf, dass irgendetwas passierte! Man hatte ihnen, dem Elite Trupp 7 nicht gesagt, wohin es geht, was ihre Mission war! Man hatte ihnen gar nichts gesagt! Man hatte ihnen nur gesagt, dass es sehr wichtig werden würde und sie gleich darauf in den Transporter gequetscht! Doch der Leutnant fragte sich, wohin sie unterwegs waren, so eine riesige Ansammlung von Schiffen hatte er seit der Zergschen INvasion nicht mehr gesehen! Ging es wieder um die Zerg? Waren sie auferstanden aus den Trümmern Ajurs? Er wußte es nicht und das machte ihn zu schaffen…


…Es war ungemütlich: Niemand von ihnen wusste, wohin es ging, niemanden interessierte es, bis auf einen. Jack, der Neue, war der einzige, der sich freute, endlich kämpfen zu dürfen. Man braucht kein Ghost zu sein, um feststellen zu können, dass er noch unerfahren war. Er war erst seit kurzem beim Militär und wusste daher auch nicht viel von den Zerg. Ständig fragte er Ferrington, wohin sie fahren würden, Ferrington hatte eine Vorahnung, doch er wollte niemanden beunruhigen und sprach deshalb leise in die Luft starrend: „Ich hab keine Ahnung, Kleiner!“ In Wahrheit aber hätte er am liebsten sagen wollen, dass dies die Fahrt in die Hölle sei. Es gab einen Ruck! Der Transporter musste gegen etwas gestoßen sein. Die Unterhaltungen wurden im selben Moment eingestellt. Es war still. Sie hörten nur ein leises Röcheln. Als es nach einer Stunde immer noch nicht weiter ging und auch kein einziges Geräusch zu hören war, musste Ferrington als älterster nachsehen, was los war. Ferrington bekam Angst. Todesangst. In seiner Stadt war er der Held der Frauen. Er hätte jede haben können, doch nein, er musste ja ausgerechnet zum Militär. Er verfluchte sich selbst und die Kommandeure, die ihn dazu überredet hatten. Die Space Marines hatten den Riegel der Tür, der sie vom Gang, der sie ins Cockpit des Schiffes bringen könnte, schon geöffnet. Ferrington blickte hinein. Er war nicht sonderlich lang. Hinter ihm wurde die Türe wieder geschlossen. Es war noch stiller als vorher. Er schritt langsam mit zitternden Schritten nach vorne und stand schließlich vor dem Cockpit. Er öffnete das Tor und erstarrte. Der Pilot und sein Copilot waren von einer roten, klebrigen Masse bedeckt. Er sah, wie klei-ne seltsame Maden, welche denen der Zerg stark ähnelten, die Augäpfel verzehrten und aus Nase und Mund ihrer Opfer hervor krabbelten. Dann erst sah er nach vorn. Vor demTransporter konnte er erkennen, auf was sie gestoßen waren. Es war ziemlich groß. Es war ein großes, rot schleimiges et-was, das voll von diese Maden war, es musste eine Art neuer Overlord sein, der gerade neue Larven bildete. Er hörte einen schmerzerfüllten Schrei aus dem Transporterraum. Sofort rannte er nach hin-ten. Was er dort sah, war schrecklich…
Ein riesiger, von Schleimfäden eingehüllter Protoss stand vor einer Konsole. Als Ferrington den Raum betrat, sah der Protoss auf und ihn mit grünglühenden Augen an. Ferrington schrie auf. So etwas hatte er noch nie gesehen. Es schien so, als wäre der Protoss eine Verbindung mit den Zerg einge-gangen. Der Protoss sah ihn immer noch an. Nach einer Minute grauenvollen Schweigens begann der Protoss zu sprechen. Doch nicht mit dem Mund, sondern es schien, als käme die Stimme aus Fer-ringtons Kopf. „Ich bin Trovestor, General der Neozerg! Du wirst sterben, da du gesehen hast, was niemand sehen darf. Stirb!“ Trovestor streckte die rechte Hand aus – oder das, was davon übrigge-blieben war, eine triefende, rötlich-schleimige Masse, die sich um das noch vorhandene Skelett des Protoss bewegte – und Ferrington spürte, wie sein Herz schneller pochte. Schneller, noch schneller. Es schlug so schnell, daß er Schmerz verspürte. Der Schmerz wurde immer schlimmer und im war, als platzte jeden Augenblick sein Brustkorb.

–drei Kilometer entfernt—

–Kommandokreuzer Zeus—
Admiral Smith wurde aus seinem Kommandosessel gerissen. Er wurde über die Oberbrücke ge-schleudert und prallte nach ein paar Sekunden an ein Terminal! Pochender Schmerz erfüllte seinen Brustkorb. Wahrscheinlich waren einige Rippen gebrochen. Er versuchte aufzuschauen, doch sofort überkam ihn die Übelkeit und er senkte seinen Kopf wieder. Die Alarmsirenen heulten auf und der dröhnende Ton hämmerte sich in seinen Schädel hinein. Nach einigen Sekunden legte sich der Schmerz und seine Gedanken wurden wieder klarer. „Admiral!“ rief eine Stimme vor ihm und er er-kannte den jungen Leutnant Gallitek der versuchte ihn wieder auf die Beine zu bringen!
Seltsamer Weise wurde der stechende Schmerz in seiner Brust nicht stärker.
Er raffte sich auf und begab sich mit taumelnden Schritten wieder zu seinem Kommandosessel. „Was ist passiert?“ fragte er. “ Wir wurden aus dem Hyperraum gerissen!“
„Ursache?“ fragte der Admiral.
Der Leutnat vor ihm betätigte ein paar Tasten: „Ein größeres Gravitationsfeld hat uns aus dem Raum
gerissen, ich kann allerdings nicht erkennen, woher es …. warten sie Sir!“
Der Leutnant machte große Augen und drehte sich zum Admiral um: „Sir, ca. 3 Kilometer Steuerbord wird ein Protoss-Schiff registriert, es hat sich an einen Transporter gekoppelt!“
„Protossaktivitäten hier?“ grübelte der Admiral.
„Es wird allerdings eine Interferenz angezeigt, das Protoss-Shuttle ist von irgendeiner Masse überzo-gen!“
„Auf den Schirm!“ donnerte der Admiral.
Smith zuckte zusammen, als das Bild auf dem Schirm erschien. Seine schlimmsten Befürchtungen wurden auf einmal war!
„Was ist mit dem Transporter, leben da noch welche?“
„Ich weiß es nicht Admiral es herrscht Funkstille“……….

Ferringtons Brust glühte fast vor Schmerz! Er konnte seine Gedanken nicht richtig zusammenfassen und starrte den Protoss, oder was immer das sein sollte einfach nur an. Es knallte plötzlich und der-Protoss wurde fortgerissen! Der Schmerz in Ferringtons Brust ließ langsam nach. Sofort wußte Fer-rington, was passiert war. Vor ihm war leerer Raum und mehrere Personen wurde fortgezerrt in die Weiten des Alls,die wirbelnde Luft strömte über seinen ganzen Körper und versuchte ihn zu erfassen. Was sollte er tun…….
Er klammerte sich mit aller Kraft an den Türgriff. Doch sein Handschuh rutschte ab und es riss ihn in das weite All. Sein Kopf lief blau an und er verlor das Bewusstsein!

„Wird er es schaffen?“ fragte Krankenschwester Pussy. In Wahrheit hieß sie Pullisia Raynor, Tochter des bekannten Jimmy Raynor. Doch all ihre Freunde nannten sie nur Pussy. Dr. Dommoe schwieg. „Wird er es schaffen???“ fragte sie nochmal. Ihr gefiel Ferrington. Dr. Dommoe gab nur ein leises: „Ich weiß es nicht! Die Zange, Schwester!“ von sich. Die künstliche Lunge pumpte Sauerstoff in Ferring-tons geöffneten Körper. Plötzlich fing sein Herz wieder an zu schlagen.
„Das Komusaronitanterpodion hat gewirkt!!!“ rief Dr. Dommoe freudig. Pussy fing an zu lächeln. „Sie können übernehmen Pussy!“ Pullisia nahm etwas Verband und wickelte Ferringtons Brust damit ein. Er stammelte nur:“Wo-Wo bi-bin ich?“
„An Bord des Kommandokreuzers Zeus, in der Krankenstation! Sagen sie nichts, das ist das beste, wenn sie wieder ganz gesund werden wollen!“ entgegnete ihm Pussy. Ferrinton lächelte sie an. Plötz-lich fühlte er wie sein Herz wieder zu stechen begann und der Schmerz noch unerträglicher wurde als vorher. Pussy sah ihn entsetzt an: „SCHNELL!!! DR. DOMMOE!!! KOMMEN SIE SCHNELL!!!“
Dr. Dommoe hastete ins Zimmer und flüsterte entsetzt: „Oh Gott! Das ist ja schrecklich! So etwas habe ich noch nie gesehen!“ Ferrintons Brustkorb war geöffnet, roter Schleim trat aus und ein kleines Wesen kam heraus. Ferrington lebte noch. Dr. Dommoe nahm eine Klinge und stach auf das Wesen ein. Schlagartig bildete sich der Schleim zurück und Ferrintons Brustkorb sah aus wie zuvor. Er war ganz gesund. Er fühlte sich stark. Wie wenn eine schwere Last von ihm genommen worden wäre. Pussy und Dr. Dommoe starrten immer noch auf das Wesen. Es hatte unwahrscheinliche Ähnlichkeit mit Ferrinton. Doch es hatte genau soviel Ähnlichkeit mit einem Protoss oder einem Zerg…
— Tarsonis —
— 14.37 —

Generalmajor Serengast ging wie jeden Tag um diese Zeit durch den neuangelegten Korhal-Park, um sein Essen zu verdauen. Serengast war eine sehr imposante Persönlichkeit. Er war ziemlich dick, hatte ein Glatze und war nur 1,71 m groß. Außerdem duldete er keinen Widerspruch. Er war davon überzeugt, daß er immer recht hatte. Gerade betrachtete er das erst seit kurzem fertiggestellte Denk-mal von Arcturus Mengsk, dem Imperator der Terranischen Liga, als er hinter sich eine Stimme hörte.
„Generalmajor Serengast? Ich habe eine Nachricht für Sie.“
Serengast drehte sich um und erblickte einen drahtigen, jungen Leutnant, der auf eine Erwiderung von Seiten Serengasts wartete.
„Sprechen Sie, Leutnant!“ befahl Serengast.
„Sir, gerade haben wir eine Nachricht hereinbekommen, die besagt, daß der Behemoth-Kreuzer Zeus auf eine zergähnliche Spezies getroffen ist“, antwortete der Leutnant.
„Und warum wurde ich nicht über Funk informiert?“ schrie der Generalmajor. „Das hätte uns allen viel Zeit erspart!!“
Der Leutnant wurde ein paar Zentimeter kleiner und errötete. „Nun, äh, Sir, Sie haben leider Ihr Funk-gerät in Ihrem Büro liegen lassen…“
„Unsinn!“ schrie Serengast. „Ausreden! Das sind doch nur dumme Ausreden! Wer hat Sie geschickt, Leutnant?“
Der Leutnant wurde noch ein bißchen kleiner. „Äh, Captain Grannith, Sir.“
„Aha, Grannith also, wie? Nun gut, er soll sich nach Dienstschluß in meinem Büro melden! Solche Flausen werde ich ihm schon austreiben.“ Der Leutnant versuchte, eine bequemere Haltung einzu-nehmen. „Und wer hat Ihnen befohlen, bequem zu stehen?“ schrie ihn Serengast an. „Sie werden als Strafe für Ihre Disziplinlosigkeit eine volle Stunde strammstehen! Und wehe, wenn ich Sie auch nur einmal mit der Wimper zucken sehe, dann können Sie sich Ihr Offizierspatent wer weiß wohin schie-ben!!!“
Der Generalmajor schäumte regelrecht vor Wut und begab sich mit großen und, wie er meinte, re-spektvollen Schritten zum Generalsturm. Der große schwarze Generalsturm war die Leitzentrale der terranischen Liga und war direkt neben dem Geheimdienstzentrum angesiedelt. Serengast beruhigte sich etwas bei dem Gedanken, daß kleine unerfahrene Leutnants diesen Bereich nicht betreten durf-ten.
Am Haupttor angekommen schob er seine ID-Card durch den Leseschlitz und das Schott öffnete sich langsam. Er nickte den beiden Ghosts, die an der Tür Wache standen, kurz zu und trat dann in die Empfangshalle ein. Er begab sich zum Shuttle-Lift und drückte die „C“-Taste. Er hatte diese Taste noch nicht sehr oft drücken müssen, aber jetzt war es soweit!
„Sie haben die „C“-Taste aktiviert, bleiben Sie ruhig stehen! Ihr Genmaterial wird jetzt gescannt!“ er-klang die elektronische Computerstimme.
„Scan erfolgreich“, ertönte die Stimme und der Fahrstuhl setze sich in Richtung Untergeschoß in Be-wegung. Die Tür öffnete sich und der Generalmajor betrat die hell erleuchtete Schaltzentrale
„Ah, da sind Sie ja, Generalmajor!“ sagte ein Marine, der am Fahstuhl Posten bezogen hatte.
Serengast wußte, was ihm bevorstand. Kaum hatte er das gedacht, stürmte auch schon Counteradmi-ral Firegate auf ihn zu: „Sir, wir haben Probleme! schwere Probleme!“
„Ich weiß! Wie ist der Zustand der Commando Z Flotte?“ sagte Serengast.
„Noch gut! Aber sie haben einen Transporter verloren, durch einen PROTOSS!“
„Was?? Wie ist das möglich?“
„Die Zerg haben ihn praktisch assimiliert“
Serengasts Augen wurde größer. „Notkanal zu Ajur! Ich will diese verfluchte Konklave sprechen!“
„Aye Sir!“

-Aiur, Hauptnexus und Sitz der Konklave-

„En Taro Adun, Tassadar! Ich habe dich zu mir kommen lassen, weil du schon damals recht hattest, als die Zergzerebraten vernichtet werden sollten! Nun haben wir ein noch viel schlimmeres Problem. Die Zerg haben irgendwie überlebt und sind nun FEHLERFREI! Sie können nun ohne Overmind leben und…“, weiter kam Trenax nicht, weil Tassadar ihn unterbrach:“Sie empfangen eine Sondermeldung über den Notkanal!“

„…und Sie, Firegate, werden mir jetzt sofort einen Donut bringen, ist das klar? OB DAS KLAR IST HAB ICH GEFRAGT!!!“

„Menschen!“

„Oh, wie peinlich -Firegate, Sie Idiot- es tut mir außerordendlich leid Herr Protoss, aber äh Bedienste-te. Ich glaube, Sie wissen was ich meine!“

„Ja das weiß ich! Sie denken, wir wären an allem schuld. “

„Aber NEIN! Das tue ich nicht, ich doch nicht. Sie müssen wissen…!“

„Schweig, Terraner! Ich werde ihnen erklären was hier vorgeht! Doch dazu müssen Sie herkommen!“

„Ja, ich eile! Ich werde mich zu Ihnen teleportieren lassen!“
-Kommando Kreuzer Zeus-
Ferrington wachte auf. Er befand sich in einer Ionenzelle. Das war schlecht, sehr schlecht sogar. Es bedeutete, dass er gemeingefährlich sein musste. Wenn er nur wüsste, was passiert war. Da war diese junge Krankenschwester und ein brennender Schmerz in seiner Brust.
„Hey Junge, was machst du denn hier?“ fragte eine alte freundliche Stimme.
Ferrington zuckte zusammen. Er kannte diese Stimme! Ferrington drehte sich um und sah… seinen Vater! Homer Ferrington, ehemaliger Captain beim dritten Raumjägerkommando Z.
„Wa-was machst du denn hier, Dad?“ fragte Ferrington entgeistert.
„Aber was ist denn das für eine Frage, Ganimed?“ antwortete sein Vater. „Ich bin hier, um mich unter-suchen zu lassen. Das weißt du doch!“
„U-unmöglich! Du bist doch seit 6 Jahren tot!!“
„Aber wie kommst denn darauf, Ganimed? Du weißt doch genau, daß das nicht stimmt!“
„NEIIN!“ schrie Ferrington. „Du bist nicht mein Vater! Du bist es nicht! Du kannst es nicht sein! Du kannst es einfach nicht sein! Du bist tot! Du bist tot! Verstehst du? TOT!“
Plötzlich klang die Stimme seines Vaters tiefer und hatte ein Echo und ein Wispern in der Stimme, als spräche eine Kreuzung zwischen einem Protoss und einem Zerg zu ihm. „Du hast recht! Ich bin nicht dein Vater. Ich habe diese Form nur deshalb angenommen, damit ich besser mit dir kommunizieren kann.“ Plötzlich floß ein rötlicher Schleim aus seiner Brust, hüllte ihn ein und fiel kurz darauf von ihm ab und blieb auf dem Boden liegen. Doch sein Vater war nicht mehr sein Vater. Die Kreatur, die ihm gegenüber stand war ca. zwei Meter groß, hatte humanoide Form, einen Kopf wie ein Protoss, jedoch einen Körper wie ein Zerg. Viele Blasen waren an seinem Körper zu erkennen, in denen irgendwelche Wesen schwammen. Jede einzelne seiner Zellen schien zu pulsieren. „Ich bin Kronon“, sprach das Wesen weiter. „Ich bin einer der Schöpfer der Protoss und der Zerg. Ich bin einer der schwarzen Xel’Naga. Stärke über Schwäche, Reinheit des Geistes über Wahnsinn! Ich bin gekommen, um dich zu deiner neuen Familie zurückzuholen. Du bist einer von uns. Und du kannst nur bei uns existieren. Und schließlich wirst du im Kampf gegen die Menschen sterben, um in den großen Geist des neuen Overmind der schwarzen Xel’Naga einzutauchen.“
Ferrington schrie auf…